Gerichtssachverständigenliste

Dipl.-Ing., Mag. Erwin Handler



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Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Name:Dipl.-Ing., Mag. Erwin Handler Beruf:Architekt 
Geburtsjahr:1961  Anschriftscode:W942161 
 Zustellanschrift (Ort der beruflichen Tätigkeit):  
Anschrift :Brodtischgasse 13/8
2700 Wiener Neustadt
Telefon: 02622/83680
Fax: 02622/83681
E-Mail: office@architekten-handler.at Mobiltel.: 0664/9966984
Weitere Adresse :Ramperstorffergasse 27/15
1050 Wien
  
  
Für die Eintragung zuständig: LG Wiener Neustadt

Fachgruppen/Fachgebiete
FG-Nr. Fachgebiet Sachliche Beschränkung Insbesondere für Zertifiziert bis Ende / bis zum
72.01 Hochbau, Architektur

 

  19.06.2022 
72.03 Kalkulation, Vergabewesen, Verdingungswesen, Bauabwicklung, Bauabrechnung

 

  19.06.2022 
94.10 Gewerblich oder industriell genutzte Liegenschaften (Baugründe)

 

  19.06.2022 

Weitere Angaben zur Person und Tätigkeit
Weitere Angaben:

Ausbildung, Berufserfahrung:

 

Architekturstudium TU-Wien, 1985 (Dipl.Ing.)

1994: Ziviltechnikerprüfung Architektur

1994: Bauträgerbefähigungsprüfung

Seit 1997: Freiberuflicher Architekt

Betriebswirtschaftsstudium WU-Wien, 2003 (Mag.rer.soc.oec.)

 

Bisherige Tätigkeit als Gerichtssachverständiger in den Fachgebieten:

Hochbau, Architektur im Allgemeinen 

Kalkulation, Vergabe-u. Verdingungswesen, Bauabwicklung u. Bauabrechnung:

 

Landes- und Bezirksgericht Wr. Neustadt:

  • Wert nachträglicher baulicher Verbesserungen (Wärmedämmung, Fenster, Rollläden), sowie über Mängel und Preisminderung eines Wohnhauses.  
  • Möglichkeit einer Realteilung bzw. Begründung von Wohnungseigentum an einem 2-Familienhaus  und Höhe allfälliger Ausgleichszahlungen.  
  • Brandschaden in einem Hotel (Kausalität, Umfang, Notwendigkeit und Preisangemessenheit der Schadensbehebungskosten). 
  • Trockenbau- und Elektroinstallationsarbeiten einer Halle (Kostenschätzung zur Prüfung der Preisangemessenheit). 
  • Schimmelbefall und Schäden an der Bausubstanz infolge eines Wasserleitungsschadens und "untauglicher" Trocknungsmaßnahmen bei einem Wohnhaus.
  • Realteilungsmöglichkeit in einem bestimmten Verhältnis, unter Berücksichtigung der darauf errichteten Gebäude in ihrem derzeitigen Zustand.  
  • Durchgeführte Arbeiten, Baumängel, Wert allfälliger Minderleistungen sowie von Fertigstellungs- und Mängelbehebungsarbeiten bei einem Fitnessstudio.
  • Wert, Teilungsmöglichkeit (Naturalteilung/Wohnungseigentum) und Höhe allfälliger Ausgleichzahlungen eines Zweifamilienhauses.
  • Wertsteigerung einer ehemaligen Ehewohnung während aufrechter ehelicher Lebensgemeinschaft.
  • Architektenleistungen (Honorar) beim Neubau eines NÖ Gemeindezentrums.
  • Estrichschäden in einem Einfamilienhaus.
  • Schäden durch Schneedruck, deren Kausalität und die Angemessenheit der geltend gemachten Wiederherstellungskosten bei einem Einfamilienhaus.    
  • Baufachliche Konsensfähigkeit eines Dachgeschoßausbaus in Wien, und über allfällige Verbesserungsmöglichkeiten zur Konsenserreichung.
  • Behauptete Mangelhaftigkeit von erbrachten Bauarbeiten bei einem Reihenhaus.
  • Mängel, deren Behebbarkeit, und die Mängelbehebungskosten bei einem Hotelgebäude.
  • Behauptete Mängel und Höhe der Mängelbehebungskosten bei einer landwirtschaftlichen Fertigteil-Halle.
  • Ist-Zustand durchgeführter Arbeiten, und deren allfällige Mangelhaftigkeit, insbesondere über Wassereintritt im Keller, sowie allfällige Behebungskosten, Sanierungsmöglichkeiten und dafür notwendiger Aufwand, bei einem Einfamilienhaus.
  • Wert der an einer Liegenschaft getätigten Investitionen zum Stichtag. Zuordnung der Investitionen zu den beiden im Haus vorhandenen Wohneinheiten.
  • Kausalität und Zeitpunkt des Beginns der Schimmelbildung in einem Einfamilienhaus.
  • Behauptete Mängel bei einem Dachgeschoßausbau (fehlende bzw. nicht verklebte Dampfbremse), "Blower-Door"-Test (Luftdichtheit), Thermografie (Wärmebrücken), samt Mängelbehebungskosten und Preisminderungsansprüchen.
  • Ausmaß der Nutzfläche eines gewerblichen Mietobjektes zur Gesamtnutzfläche der Liegenschaft (§ 17 MRG).
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand des Kellergeschoßes eines Einfamilienhauses nach Wasserschaden.
  • Beweissicherung über die Dachschrägen des Wintergartens und die Dachflächenfenster in einem Wohnhaus.
  • Beweissicherung über Schimmel- und Feuchteschäden in einer Wohnung.
  • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG 2002 über ein 3-Familienhaus.
  • Ursache von Schäden durch Wassereintritt (Wasserflecken, Schimmelbildung) unter der Terrasse eines Seehauses;allfällige Behebungsmöglichkeiten und Kosten.
  • Behauptete Mängel und zu erwartende Mängelbehebungskosten bei einem Fertigteihaus.
  • Verrechnung von Zusatzleistungen, und über die Angemessenheit der Abzüge für behauptete Eigenleistungen, bei 2 Reihenhausanlagen.
  • Ursachen der Risse, Zeitpunkt der Auftritte der Risse, Behebungsmöglichkeiten und Behebungskosten bei einem Mehrparteienwohnhaus.
  • Befund über den derzeitigen Zustand eines Zweifamilienhauses und der Außenanlagen.
  • Notwendige Arbeiten und deren angemessene Kosten zur Wiederherstellung eines Dachgeschoßes in Wien nach Brandschaden.
  • Technisch nachvollziehbare Erbringung verrechneter Leistungen (angemessener Aufwand) und richtige Verrechnung - Doppelverrechnungen) bei einer Wohnhausanlage (5 Einheiten).
  • Feuchtigkeitseintritt in den Keller eines Doppelhauses (Ursache, Art der Mängelbehebung, Sanierungskosten).
  • Beurteilung der Notwendigkeit der aufgrund behördlicher Aufträge erteilten Arbeiten, der tatsächlich ausgeführten Arbeiten und der Angemessenheit der dafür veranschlagten Kosten bei einem denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshaus.
  • Schäden am Einfahrtstor, und über die Kosten einer sach- und fachgerechten Reparatur, weiters über Menge und Zusammensetzung des Aushubmaterials, und die Angemessenheit der Transportkosten, bei einem Einfamilienhaus.
  • Behauptete Unebenheit des Fußbodens, Unebenheit der Gipskartonwand, schiefe Türstaffel, Wandrisse etc. in einer Eigentumswohnung. Weiters Messung der Ebenflächigkeit unter Einbeziehung der Maßtoleranzen lt. facheinschlägiger Ö-Normen, und Kalkulation der Mängelbehebungskosten.
  • Notwendigkeit, tatsächliche Durchführung und Preisangemessenheit von Um- und Einbauten aufgrund feuerpolizeilicher und baubehördlicher Bauvorschriften bei einem Kindergarten.
  • Höhe des Architektenhonorars (Planung und Örtliche Bauaufsicht) für den Um- und Zubau eines Betriebsgebäudes (Abrechnung der Leistungen nach der GOA bzw. Überprüfung der Leistungen, sowie Errechnung der angemessenen Entlohnung für die Tätigkeiten des Architekten).
  • Angemessene Höhe der Sanierungskosten (Bodenkollektor versus Tiefenbohrung, Sanierung Bodenplatte nach Frostschaden, Mängelbehebung Innenputz, Malerei, Fassade, Fenster/Türen) bei einem Niedrigenergiehaus.
  • Beweissicherung und Gutachten über den Zustand der Fassade des Hauptgebäudes der Österr. Nationalbank nach erfolgter Reinigung (inkl. Gesteinsprobenentnahme und chemischer Analyse auf "Versinterungen"), sowie darüber, ob die Proben grundsätzlich zu reinigen sind, ob sie insbesondere auch mit dem angewandten Verfahren zu reinigen sind, und Kostenschätzung über den voraussichtlichen Sanierungsaufwand.
  • Notwendigkeit einer zweilagigen Feuchtigkeitsisolierung des Kellers, bezüglich einer Prüf- und Warnpflicht gegenüber einer Planungsgesellschaft, und über das Bestehen von Mängeln (Wassereintritt) in einer Reihenhausanlage.
  • Sanierungsarbeiten nach Wasserschaden im Keller infolge einer übergelaufenen Bewässerungsanlage beim Schwimmbad im EG, und Ermittlung der angemessenen Schadensbehebungs-/Sanierungskosten, bei einem Wohnhaus.
  • Bei einem nachträglichen Dachgeschoßausbau mit ca. 600 m² Nutzfläche in einem denkmalgeschätzten Jahrhundertwendehaus in Wien über die Entsprechung des vorhandenen Einreichplans der Bauordnung für Wien und den Anforderungen des Denkmalschutzes, behauptete Planabweichungen, ob die in Rechnung gestellten Architektenleistungen (Vorentwurf, Entwurf, Einreichung) lt. Gebührenordnung für Architekten (GOA) ordnungsgemäß und vollständig erbracht wurden, bzw. welches Entgelt lt. GOA für diese Leistungen zusteht.
  • Bei einem Einfamilienhaus (Fertighaus) darüber, ob bemängelte Leistungen überhaupt im Werkvertrag bzw. der Bau- und Leistungsbeschreibung enthalten waren, ob die Leistungen gemäß Bau- und Leistungsbeschreibung erbracht wurden, weiters ob die angegebenen Mängel tatsächlich existent sind, sowie ob evtl. vorhandene Abweichungen innerhalb der Toleranz der Ö-Norm bzw. DIN-Norm liegen, und über die Angemessenheit des Preisnachlasses für allenfalls vorhandene Mängel.
  • Nicht ordnungsgemäße Fertigstellung eines neuen Wohnhauses, welche Arbeiten noch durchzuführen wären, sowie die Ermittlung der Kosten.
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand einer Betonfertigteil-Balustrade bei einem Einfamilienhaus.
  • Beweissicherung bei einer Doppelhaushälfte über die Mängel im Kellergeschoß, sowie der durch die Nässeschäden verursachten Folgeschäden, insbesondere: Ausmaß, Schwere und Größe der Nässeschäden, Ursache, Undichtheit der unter dem Keller verlegten Abwasser- und Installationsleitungen, Ausmaß der Feuchtigkeit der Kellerwände und deren Ursache.  
  • Durchführung von verrechneten Trockenbauarbeiten in der Schlussrechnung, und ob die verrechneten Arbeiten ihre tatsächliche Deckung in den behaupteten Grundlagen finden, bei einem neu erbauten Biomedizinischen Forschungslabor in Wien.
  • Entstehungszeit, Ursache und Erkennbarkeit von Rissen an Trockenbauwänden eines neu erbauten Biomedizinischen Forschungslabors in Wien.
  • Ob bei einem neu errichteten Wohnhaus die beauftragten Arbeiten (Baumeister, Zimmerer, Spengler) nicht abgeschlossen sind; ob die Arbeitsdurchführung fristgerecht, auftrags- und ordnungsgemäß erfolgte (Bauzeitplan, Pönale); Ermittlung der voraussichtlichen Mängelbehebungskosten (im Sinne einer Wertminderung), sowie Überprüfung der Schlussrechnung auf deren Rechnungsabzüge hin, bzw. ob diese gerechtfertigt sind.
  • Über Generalunternehmerleistungen beim Neubau einer Produktions- und Lagerhalle darüber, ob die vom Generalunternehmer erbrachten Leistungen fertiggestellt worden sind (Unterfertigung Schlussprotokoll, Verzug, Konventionalstrafe), sowie ob zahlreiche, nicht behobene Mängel vorliegen. Weiters Prüfung der Rechnungen und Kalkulation der Mängelbehebungskosten.
  • Bei einer Wohnhausanlage darüber, ob die von der Wohnbaugenossenschaft vorgelegten Unterlagen eine Abrechnung im Sinn des § 18 WEG darstellt, die richtig im Sinn einer vollständigen Abrechnung der erbrachten Leistungen sowie im Hinblick auf den herangezogenen Verteilungsschlüssel ist.    
  • Feststellung von Mängeln an der Fassade, und Berechnung der Behebungskosten bei einer Wohnhausanlage.
  • Höhe der Aufschließungs- und Veredelungskosten bei 2 Liegenschaften (5 Reihenhäuser und Kleingärten).
  • Objektivierbare Ausmaßunterschiede, Mängel und Minderleistungen bei den Trockenbauarbeiten von 2 großvolumigen, neu errichteten Wohnbauten in Wien. 
  • Beweissicherung einer Jahrhundertwende-Villa in Wien, zur Feststellung des durch den Wasserrohrbruch entstandenen Schadens, insbesondere an der Bausubstanz, Täfelung, E-Leitungen, Malerei und Böden (Befundaufnahme zum Grund und Umfang der Schäden). Ergänzende Befundaufnahme samt Kostenkalkulation der Instandsetzungskosten i.S.d. Beweissicherung.
  • Rechnerisches Ergänzungsgutachten über die vorhandene Luftschalldämmung der Wohnungstrennwand zwischen 2 Reihenhäusern gemäß § 6 NÖ Bautechnikverordnung 1996 (NÖ-BTV) bei einer Kleinwohnhausanlage.         

 

Landes- u. Bezirksgericht Eisenstadt:

  • Neu hergestellte Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten bei einem Wohnhaus (Mangelhaftigkeit, Vernässungsschäden, Behebungskosten). 
  • Mangelhaftigkeit bzw. Ursachen der Wassereintritte im Keller eines Neubaus bei einem Technologiezentrum, sowie über die Sach- und Fachgerechtheit der Sanierungsmaßnahmen, die Angemessenheit der Rechnungen, und Höhe der Mängelbehebungskosten.
  • Bei einem Gutsgebäude bezüglich der Ursache des Wassereintritts im Wintergarten.
  • Vorliegen von (behebbaren bzw. unbehebbaren) Mängeln bei einem alten, sanierten ehem. Bauernhaus, über Verbesserungskosten (Sanierungsaufwand), sowie darüber, ob das sanierte Bauobjekt den Regeln der Technik, den Önormen und baurechtlichen Bestimmungen entspricht.
  • Bei einer von einer Wohnbaugenossenschaft errichteten, großvolumigen Wohn- und Reihenhausanlage (ca. 190 Wohneinheiten) darüber, welcher Betrag von der Wohnbaugenossenschaft an technischen Bauverwaltungskosten hätte verrechnet werden können nach der Honorarordnung f. Architekten (HOA), weiters in welchem Umfang die Ertragskomponenten durch die Genossenschaft ausgenützt wurden (Entgeltrichtlinien-VO), weiters welche weiteren Leistungen (Objektbetreuung, Begleitende Kontrolle, Haustechnik, Projektmanagement und Projektsteuerung) die Genossenschaft erbracht hat, und ob das Kostendeckungsprinzip nach oben oder nach unten verletzt wurde.
  • Bei einem Gutsgebäude über die ordnungs- und fachgerechte Erfüllung der Werkleistungen, das Vorliegen von behebbaren/ unbehebbaren Mängeln, und Angemessenheit der Mängelbehebungskosten).
  • Beweissicherung bei einem Gutsgebäude und Feststellung allfälliger Mängel.
  • Baumeisterarbeiten bei einem Autohaus darüber, ob die behaupteten Mängel vorliegen, wem sie zuzuordnen sind, und im Falle von Mängeln die Ermittlung der Mängelbehebungskosten.

 

Landesgericht St. Pölten:

  • Fehlerhaftigkeit der Planungs- und Koordinationsarbeiten, die Vollständigkeit der erstellten Ausschreibungsunterlagen, die Ursache der Baueinstellungen und Baukostenüberschreitungen, und den Fertigstellungszeitraum, bei einem neuen Einfamilienhaus .
  • Befundaufnahme und Beweissicherung eines Einfamilienhauses.
  • Beurteilung von Mängeln bei einem Seehaus.

 

Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien:

  • "Anteiliger" Wert des tatsächlich erzielten Kaufpreises bzw. Verteilungserlöses einer in einem Zinshaus gelegenen Wohnung.
  • Im Zusammenhang mit der Überflutung des Kellers eines neuen Einfamilienhauses, über die Ursache der während der Bauarbeiten entstandenen Schäden, sowie ob bzw. in welchem Ausmaß es dadurch zu Verzögerungen im Baufortschritt gekommen ist, ob die durchgeführten Schadensbehebungsmaßnahmen erforderlich waren und die dafür verzeichneten Kosten angemessen sind.

 

Landesgericht Krems:

  • Gutachten darüber, ob und inwieweit die laut Kostenvoranschlag durchgeführten Arbeiten zum Zwecke der Sanierung des Hauseingangsbereiches mangelhaft waren. Insbesondere Beurteilung der Risse (Haarrisse, Setzungsrisse). Ursache der Risse. Entsprach die Fundamentierung dem Stand der Technik. Ermittlung der Sanierungskosten, falls Mängel festgestellt werden.
  • Baumängel bei einem neu erbauten Mehrparteienhaus (Fassade lt. Stand der Technik, Mängel, Ursachen, Rissursachen, Kosten der Mängelbehebung, technische und statische Ausführung des Stahlbeton-Unterzugs, ordnungsgemäße Durchführung der Installationsarbeiten, Ursache für Feuchtigkeitseintritt in Bad, Sanierungskosten, Ursache für Feuchtigkeitsflecken an Brandwand,  Herstellungskosten einer Wohnungstrennwand, Wert von Mängeln bzw. Schäden).
  • Ursache (Leitungsgebrechen), Folgen und Sanierungskosten eines Wasserschadens in einem Wohnhaus.      
  • Ursache der Durchfeuchtung des Kellergewölbes eines Mehrparteienhauses, Folgen des Wassereintritts, Sanierungskosten des durch den Wasserrohrbruch verursachten Wassereintritts.    

 

Landesgericht Wels:

  • Mängel an der Stahlkonstruktion eines Möbelhauses, sowie Rechnungsprüfung.
  • Bewertung erbrachter Stahlbau-Leistungen, und Überprüfung der Rechnungslegung bei einem Möbelhaus. Gutachtliche Stellungnahme zu den entstandenen Mehrkosten für die Fertigstellungsarbeiten.     

 

Bezirksgericht Baden:

  • Bei einer 3-geschoßigen, neuen, gewendelten Holzstiege in einem Wohnhaus: sach- und fachgerechte Montage, Mängel, Behebungskosten, angemessene Presiminderung, Warnpflicht des Werkunternehmers. 
  • Bei einem Einfamilienhaus zur Frage des sach- und fachgerechten Einbaus der Dachflächenfenster, bzw. welche Mängel feststellbar sind, mit welchen Kosten eine Behebung dieser Mängel verbunden wäre, ob bei den Dachfenstern eine Dampfsperre eingebaut ist oder sich Kondenswasser bilden kann, das direkt in die Dämmung eintritt, ob die Dampfbremse teilweise mangelhaft verklebt wurde, und ob die Rechnung der Klägerin angemessen ist.

 

Bezirksgericht Ebreichsdorf:

  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand einer Wohnhausanlage (2 Stiegen).   
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand des Einfamilienhauses (Rasenfläche, Glasbruch Eingangstür, Fassadenverschmutzung, Schimmelbildung, Schäden am Fußboden).   
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand des Wintergartens und des Terrassenbodens eines Einfamilienhauses.   
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand eines Hauses (Risse an Fassade, Tür- und Fensterleibungen, Heizungsboiler, Swimmingpool, beschädigte Pflasterung, Setzungsrisse, Abwasser-Hebeanlage, Lüftungsanlage, Feuchtigkeitsschäden im Bad).

 

Bezirksgericht Mödling:

  • Befund und Gutachten zur Frage, ob die Reparaturarbeiten (Flämmarbeiten) am Dach der Shopping City Süd sachgemäß und fachgerecht ausgeführt wurden.

 

Bezirksgericht Tulln:

  • Mangelhaft eingebaute Dachflächenfenster bei einem Einfamilienhaus.

 

Bezirksgericht Oberpullendorf:

  • Darüber, welches Honorar für die vom Planer für die Errichtung eines Einfamilienhauses nachweislich erbrachten Leistungen (Planungsleistungen: Vorentwurf, Entwurf, Einreichung, Ausführungs- u. Detailplanung, Ausschreibung, Örtliche Bauaufsicht, Statikerleistungen) angemessen ist.
  • Bei einem Kulturhaus darüber, ob aufgrund der bekanntgegebenen Grundlagen für Benützungsart und Benützungsausmaß die Berechnung des Fettabscheiders auf Nenngröße 2 richtig erfolgte, bzw. über die Höhe der Behebungskosten eines allfällig falsch dimensionierten Fettabscheiders. 

 

Bezirksgericht Hallein:

  • Über die Ursachen von Schimmelbefall im Keller eines Mehrfamilienhauses. 

 

Bezirksgericht Hartberg:

  • Über den objektiven Wert von 9 Stück Containern zum Zeitpunkt des Kaufes. 

 

Bezirksgericht Neunkirchen:

  • Gutachten darüber, ob das Dach, an dem ein Sturmschaden auftrat, sach- und fachgerecht verlegt war, ob das verlegte Material (Asphaltschindel) für die Verlegung in diesem Bereich und in der Form, wie sie verlegt wurden, geeignet war.
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand des Daches, soweit erkennbar auch die nach Sturmschaden durchgeführten Sanierungsarbeiten, bei einem Sportzentrum.
  • Beweissicherung über den derzeitigen Zustand im Büro und den Zimmern in einem Landeskrankenhaus. 

 

Bezirksgericht Zwettl:

  • Beweissicherung zur Feststellung der Mängel an den Fenstern bei einem Einfamilienhaus. 

 

Bisherige Tätigkeit als Gerichtssachverständiger im Fachgebiet:

Gewerblich oder industriell genutzte Liegenschaften (Baugründe):

 

Landes- und Bezirksgericht Wr. Neustadt:

 

Verkehrswertermittlungen:

  • Gasthaus (Pizzeria) mit angeschlossener Wohnung.
  • Liegenschaftsanteile (Büro, Produktions- und Lagerhallen, Werkhalle aus Stahl) mit 6.128 m² Grundfläche und 1.412 m² Nutzfläche (bzw. Bruttogrundfläche).
  • Ehem. Mülldeponie (ehem. Widmung Bauland-Betriebsgebiet). 
  • Ehem. Beherbergungs- und Gastgewerbebetrieb. 
  • Geschäftslokal (Lebensmittelmarkt und Bäckerei).
  • Gewerbliches Betriebsgebäude (Tischlerei) mit 1.660 m² Gesamtnutzfläche.
  • Geschäftslokal (Schlecker-Markt).
  • Betriebsgebäude (Massage, Solarium, Kosmetik + Wohneinheit).
  • Ein im Industriegelände Nord ("Civitas Nova") gelegenes Industriegrundstück mit 12.570 m² Fläche.
  • Produktionshalle (Werbetafeln, Metallbau) samt Bürogebäude. 
  • Fitneß-Studio und Copy-Shop in einer ehemaligen Konsum-Filiale.
  • Cafe-Konditorei im Wohnungseigentum.
  • Verkehrswertermittlung einer Lagerhalle im Wohnungseigentum.
  • Eine mit einem Wohn- und Betriebsgebäude (Heurigenlokal) bebaute Liegenschaft.
  • Elf Garagen im Wohnungseigentum.
  • Ein im Bauland-Betriebsgebiet gelegenes Wohn- und Bürogebäudes (Zimmerei).
  • Gewerbeobjekt (Transportunternehmen) mit Garage und darüber befindlicher Wohnung, Büro, Lkw-Abstellplatz, Eigenbedarfstankstelle, und Ölfeuerungsanlage.  
  • Gasthaus (Buschenschank) und dem zu Wohnzwecken ausgebautem Dachgeschoß.

 

Gutachten und Liegenschaftsbewertungen für Masseverwalter in Konkursverfahren:

 

  • Verkehrswertermittlung einer bebauten Betriebsliegenschaft (Kraftfahrzeughandel, Werkstätte, Büro, LKW-Verkauf, KFZ-Einstellhalle, Montagehalle) mit 13.389 m² Grundfläche und 3.690 m² Nutzfläche.
  • Verkehrswertermittlung einer unbebauten Industrieliegenschaft (Autohandel) mit 1.570 m² Grundfläche (aus 15.077 m² Gesamtfläche).
  • Verkehrswertermittlung der Liegenschaftshälfte einer bebauten, teils betrieblich genutzten Liegenschaft (Elektroinstallationen) mit ca. 762 m² Nutzfläche.
  • Verkehrswertermittlung einer Betriebsliegenschaft (Werks- bzw. Produktionshalle sowie Büro und Wohnung). 
  • Verkehrswertermittlung eines Geschäftslokales (Pizzeria).
  • Verkehrswertermittlung eines 10.000 m² großen Betriebsgrundstücks samt darauf befindlichem Betriebsgebäude (Bauunternehmung mit Bürogebäude, Lagerhalle und Flugdächern).
  • Befundaufnahme mit Dokumentation des Leistungsstandes (Arbeitsfortschritts), sowie Darstellung des Zustandes von 9 Bauvorhaben in Wien und NÖ, insbesondere ob Mängel vorliegen.
  • Befundaufnahme von 6 Bauvorhaben in Wien.
  • Verkehrswertermittlung eines Superädifikates (Autoreparaturwerkstätte).
  • Verkehrswertermittlung eines Betriebsgebäudes (Tankstelle, Büro, Werkstätten).
  • Gutachtliche Stellungnahmen zu 22 Einfamilienhäusern in Wien und NÖ (Leistungsstand, Mängel, Überzahlungen, Preisangemessenheit, Überprüfung der Projektkalkulation wegen Fertigstellungskosten).
  • Verkehrswertermittlung des Lagerplatzes eines Bauunternehmens in Wien.
    • Gutachtliche Stellungnahmen bei 22 Einfamilienhäusern in Wien und NÖ darüber, welche Leistungen zu erbringen waren, ob die vom Bauträger veranschlagten Beträge ausreichen, und welche voraussichtlichen Kosten für die Fertigstellung zu erwarten sind.
    • Befundaufnahme und Beweissicherung über den Hallenzubau eines Wirtschaftsgebäudes für Traktoren, sowie über eine Fassadensanierung (Leistungsstand zum Stichtag der Konkurseröffnung, allfällige Mängel, Verhältnis zu den Anzahlungen, Überprüfung der Rentabilität, laufende Kontrolle).
    • Gutachten über die Erhebung des baubehördlichen und gewerbebhördlichen Konsenses (Geschäftslokal, Lüftungsanlage, Aufzug) im Zusammenhang mit dem Ausbau von vier Dachgeschoß-Wohnungen und zwei Aufzugsschächten (Bau- und Benützungsbewilligung, gewerbebehördliche Bewilligung - Betriebsanlage).
    • Gutachten (Baustellenabgrenzung) über die Festhaltung des Bauzustandes und des Leistungszustandes gemäß den Teilrechnungen für den Kellerbau bei zwei Einfamilienhäusern.
    • Gutachten (Baustellenabgrenzung) über umfangreiche Erd- und Straßenbauarbeiten bei der U-Bahn-Baustelle U2/2 Taborstraße.
    • Gutachten über den Leistungsstand, Zahlungsstand, und Bauzustandsbeschreibung zum Zeitpunkt der Ausgleichseröffnung von 6 Bauvorhaben in NÖ und Wien (Kontrolle der Fertigstellung, Dokumentation über die ordnungsgemäße Leistungsausführung, Werthaltigkeit der Forderungen).

     

    Nutzwert-Gutachten (Parifizierungen), Energieausweise gem. Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG):

     

    • Energieausweis gem. Energieausweis-Vorlage-Gesetz für eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus.
    • Energieausweis gem. Energieausweis-Vorlage-Gesetz für ein Einfamilienhaus.
    • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG idF der Wohnrechtsnovelle 2006 für ein Zweifamilienhaus mit 2 Pkw-Abstellplätzen.
    • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG 2002 für ein Kleinwohnhaus mit 4 Wohnungen und 4 Pkw-Abstellplätzen.
    • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG 2002 für ein Dreifamilienhaus mit 3 Pkw-Abstellplätzen.
    • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG 2002 für ein Mehrparteienwohnhaus (15 Wohneinheiten) und 4 Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge.
    • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG 2002 für ein Mehrparteienwohnhaus (11 Wohneinheiten) mit 8 Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge.
    • Nutzwert-Gutachten gemäß WEG 2002 für eine Reihenhaus- und Doppelhausanlage sowie Abstellplätze für Kraftfahrzeuge (10 Einheiten).
    • Wohnhaus- und Reihenhausanlage (10 Wohneinheiten).
    • Geschäftshaus (Apotheke) und Wohnhaus (6 Wohneinheiten) mit 635,05 m² Nutzfläche. 
    • Jugenstilzinshaus in Wien (9 Wohneinheiten) mit 1.356,63 m² Nutzfläche. 
    • Reihenhausanlage mit 4 Wohneinheiten und 4 Pkw-Abstellplätzen. 

     

    Privatgutachten (Baugutachten, Liegenschaftsbewertungen):

     

    • Gutachtliche Stellungnahme bei einem Einfamilienhaus darüber, ob und inwieweit die von der Baufirma als Generalunternehmer durchgeführten Arbeiten an den Betonsäulen, Rollläden, Decken, Wänden und der Malerei mangelhaft sind. Samt Kalkulation der Sanierungskosten. 
    • Beweissicherung über altersbedingte Vorschäden an der Flachdachisolierung (Folie), und Folgeschäden durch Vernässung im Gebäudeinneren eines Autohauses. 
    • Mangelhaftigkeit neuer Holz-Isolierglasfenster bei einem Wohnhaus.
    • Beweissicherung nach einem durch Flugzeugabsturz verursachten Brandschaden und Löschwasserleitungsschaden an einem öffentlichen Gebäude.  
    • Mängel im Zuge der Errichtung eines Einfamilienhauses (Dichtheit Kellermauerwerk, Feuchtigkeitsabdichtung Keller, Stiege, Dachstuhl, Mauerbank, Wände, Kamin). 
    • Ursache von Kellervernässungen und Schimmelbildung in einer Doppelhaushälfte.
    • Ermittlung des Verkehrswertes des Inventars und des Zeitwertes der Investitionen (Bad, WC, Fliesenbeläge) in einer Genossenschaftswohnung.
    • Beweissicherung über den Baufortschritt bzw. Dokumentation des derzeitigen Status bei einem Geschäftslokal.
    • Verkehrswertermittlung einer stillgelegten Fabriksliegenschaft mit 15.370 m² Grundfläche und 5.845 m² Gesamtnutzfläche (Büros, Werkshallen).
    • Verkehrswertermittlung eines 4.196 m² großen Betriebsgrundstückes (Lagerplatz).
    • Verkehrswertermittlung einer stillgelegten Fabriksliegenschaft mit 5.477 m² Grundfläche und ca. 3.410 m² Gesamtnutzfläche (Büros, Fabrikshallen).
    • Beweissicherung - Zustandsfeststellung über die bei einem Einfamilienhaus bestehenden Risse.
    • Mängel am Kiesboden und die Mängelbehebungskosten bei einem Einfamilienhaus. 
    • Gutachtliche Stellungnahme über einen Riss im Zaunsockel bei Baggerarbeiten. 
    • Beweissicherung über einen nach Wasserrohrbruch entstandenen Vernässungsschaden an einer Villa, insbesondere an Fassade, Malerei, Böden, Türen und Inventar (Befundaufnahme zum Grund um Umfang der Schäden). 
    • Prüfung von bekannt gegebenen Baumängeln an einem Fertighaus im Sinne einer Beweissicherung, worin die Mängel noch einmal geprüft, hilfreiche Sanierungsvarianten genannt und zielführende Maßnahmen festgelegt werden sollen, um letzlich eine Mängelfreiheit herstellen zu können. 
    • Prüfung von bekannt gegebenen Baumängeln, Nennung von Sanierungsvarianten bzw. Vorschläge für zielführende Maßnahmen bei einem Einfamilienhaus.
    • Befundaufnahme über die bei einem Einfamilienhaus infolge mehrtägiger, starker Regenfälle im Keller ersichtlichen Vernässungsschäden.
    • Nässeschaden nach Dachdeckungsarbeiten in einer Wohnhausanlage in Wien.
    • Gutachten zur Bauverhandlung über die Errichtung einer Wohnhausanlage mit 8 Wohneinheiten und einer Tiefgarage. 
    • Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Dachdecker- und Spenglerarbeiten anhand eines vorhandenen Gerichtsgutachtens bei einer Liegenschaft mit 15 Stiegen.
    • Liegenschaftsbewertung eines Kurhotels in Bad Schönau.